Beratung Zusammenhangshypothesen für Bachelorarbeiten und Masterarbeiten


Zusammenhangshypothesen sind sehr häufig in empirischen Bachelorarbeiten und Masterarbeiten, insbesondere wenn es um korrelative Untersuchungen geht, wie z.B. Fragebogenstudien. Auch Sekundärdatenanalysen basieren meistens auf Zusammenhangshypothesen.

Die Auswertung erfolgt in der Regel mit multipler Regression und deren Spezialfällen, der regressionsanalytischen Auswertung von Mediation, Moderation und moderierter Mediation. Manchmal (gerade bei Masterarbeiten) kommt auch SEM als Auswertungstechnik zum Einsatz.

Fragestellungen, zu denen Beratungs-/Schulungsbedarf entstehen kann, sind beispielsweise:

  • Regressionsvoraussetzungen (Unabhängigkeit, Linearität, Normalverteilung, Homoskedastizität, keine Multikollinearität, Skaleneigenschaften) und deren Prüfung
  • Verfahren bei verletzten Voraussetzungen, z.B. Bootstrapping (wenn keine Normalverteilung vorliegt oder bei Heteroskedastizität), polynomiale Regression oder nicht-lineare Regression (wenn keine Linearität), Datentransformationen usw.
  • Ausreißerdiagnostik
  • Mediationstests mit dem Process-Makro
  • Moderierte Regression mit SPSS und Process
  • Polynomiale Regression

Wie erfolgt die Auswertung mit SPSS (und ggf. dem Process-Makro von Hayes)? Hier können sich zu allen Teilschritten im Auswertungsprozess Fragen ergeben:

  • Dateninspektion und -Aufbereitung
  • Überblick über die Daten verschaffen
  • Umgang mit fehlenden Werten
  • Identifizierung und Ausschluss nicht plausibler Fälle
  • Bildung von Skalen
  • Rekodierung von Items
  • Berechnung von Skalenwerten
  • Prüfung von Reliabilitäten und Itemtrennschärfen
  • Bei eigenen Skalen: Überprüfung mit Faktorenanalyse
  • Auswertungen zur Stichprobencharakterisierung
  • Deskriptive Analysen
  • Korrelationen
  • Regressionsanalyse
  • Prüfung der Voraussetzungen (Skaleneigenschaften, Unabhängigkeit, Linearität, Normalverteilung, Homoskedastizität, keine Multikollinearität)
  • Umgang mit verletzten Voraussetzungen
  • Ausreißerdiagnostik und -Behandlung
  • Interpretation der Ergebnisse
  • Berechnung von Effektstärken
  • Ggf. Mediation oder Moderation mit dem Process-Makro
  • Ggf. Power-Analyse, z.B. mit G*Power (im Voraus zur Stichprobenplanung oder ex-post)
  • Ggf. Follow-Up-Analysen (z.B. bei signifikanter Moderation)

Allgemeine Informationen zur statistischen Beratung (Preis, Terminvereinbarung usw.) zu diesen und anderen Fragestellungen finden Sie hier.